Lars Windhorst
Berlin, Deutschland
Lars Windhorst wurde bereits im jugendlichen Alter von 16 Jahren zum Geschäftsmann. Er erkannte, dass er durch den Erwerb von Computerteilen im Großhandelsgeschäft des Fernen Osten und mit der Montage dieser zu Computern sowie anschließendem Verkauf in Deutschland und Westeuropa, die Preise der Konkurrenz unterbieten konnte und dabei einen äußerst guten Umsatz erzielte. Windhorst konnte diesen Geschäftsplan perfekt ausführen, indem er sich mit einem chinesischen Geschäftsmann namens Ming Rong Zhang zusammentat und das Unternehmen Windhorst Electronics gründete.
Innerhalb kürzester Zeit wurde die Windhorst Electronics erfolgreich und erreichte eine Umsatzgrößenordnung von 50 Mio. US-Dollar bei über 70 Angestellten. Die deutsche Presse berichtete ausgiebig über Lars Windhorst, aufgrund seines Erfolgs zu einem ausgesprochen jungen Alter sowie seiner neuen Perspektive, aus der er die Geschäftswelt im Allgemeinen betrachtete. Windhorst galt darüber hinaus als einer der ganz wenigen Unternehmer, die je dazu eingeladen wurden, den ehemaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl bei Staatsbesuchen zu begleiten.
Mitte der 90er Jahre begann Windhorst mehr Zeit in Hongkong zu verbringen und gründete die Asia Pacific Holdings Ltd., eine Firma, die die Unternehmensaktivitäten der Windhorst Gruppe in Asien abwickelte. Bereits zwei Jahre später war die Windhorst Gruppe zu einem multinationalen Konzern expandiert, die nicht nur mit Elektronik handelte, sondern darüber hinaus im Finanz- und Immobilienwesen tätig war und über Büros in etlichen Teilen Europas, in Vietnam und dem chinesischen Festland verfügte. Zu diesem Zeitpunkt gründete Lars Windhorst die beiden Firmen Windhorst AG und Windhorst Capital Holding GmbH.
Zum Auftakt des neuen Jahrtausends ergab sich eine veränderte globale Wirtschaftssituation mit einem rasant wachsenden Internetmarkt. Die Windhorst AG, die damalige Holdinggesellschaft der Windhorst Electronics GmbH, verlagerte ebenfalls ihren Schwerpunkt und investierte verstärkt in den Internetmarkt. Als dieser zusammenbrach waren auch die Aktienmärkte stark betroffen. 2003 geriet die Windhorst AG in finanzielle Schwierigkeiten und musste ihre Tore schließen.
Nachdem Lars Windhorst im Jahre 2004 einige lukrative Geschäfte erfolgreich abschließen konnte, rief er an der Seite eines südafrikanischen Kapitalgebers die Investment Gruppe Sapinda ins Leben. Angesichts des konjunkturellen Abschwungs wurde die Firma in 2009 umstrukturiert. Lars Windhorst amtiert derzeit als Hauptgeschäftsführer der Sapinda Deutschland GmbH.
Innerhalb kürzester Zeit wurde die Windhorst Electronics erfolgreich und erreichte eine Umsatzgrößenordnung von 50 Mio. US-Dollar bei über 70 Angestellten. Die deutsche Presse berichtete ausgiebig über Lars Windhorst, aufgrund seines Erfolgs zu einem ausgesprochen jungen Alter sowie seiner neuen Perspektive, aus der er die Geschäftswelt im Allgemeinen betrachtete. Windhorst galt darüber hinaus als einer der ganz wenigen Unternehmer, die je dazu eingeladen wurden, den ehemaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl bei Staatsbesuchen zu begleiten.
Mitte der 90er Jahre begann Windhorst mehr Zeit in Hongkong zu verbringen und gründete die Asia Pacific Holdings Ltd., eine Firma, die die Unternehmensaktivitäten der Windhorst Gruppe in Asien abwickelte. Bereits zwei Jahre später war die Windhorst Gruppe zu einem multinationalen Konzern expandiert, die nicht nur mit Elektronik handelte, sondern darüber hinaus im Finanz- und Immobilienwesen tätig war und über Büros in etlichen Teilen Europas, in Vietnam und dem chinesischen Festland verfügte. Zu diesem Zeitpunkt gründete Lars Windhorst die beiden Firmen Windhorst AG und Windhorst Capital Holding GmbH.
Zum Auftakt des neuen Jahrtausends ergab sich eine veränderte globale Wirtschaftssituation mit einem rasant wachsenden Internetmarkt. Die Windhorst AG, die damalige Holdinggesellschaft der Windhorst Electronics GmbH, verlagerte ebenfalls ihren Schwerpunkt und investierte verstärkt in den Internetmarkt. Als dieser zusammenbrach waren auch die Aktienmärkte stark betroffen. 2003 geriet die Windhorst AG in finanzielle Schwierigkeiten und musste ihre Tore schließen.
Nachdem Lars Windhorst im Jahre 2004 einige lukrative Geschäfte erfolgreich abschließen konnte, rief er an der Seite eines südafrikanischen Kapitalgebers die Investment Gruppe Sapinda ins Leben. Angesichts des konjunkturellen Abschwungs wurde die Firma in 2009 umstrukturiert. Lars Windhorst amtiert derzeit als Hauptgeschäftsführer der Sapinda Deutschland GmbH.











